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KEIM Fensterladeneffekt

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KEIM

KEIM SILIKATFARBEN – FÜR SAUBERE FASSADEN Strahlend weiß und langfristig sauber: Fassadenanstrich mit Silikatfarben von KEIM. STATISCHE AUFLADUNG, VERSCHMUTZUNG VERMEIDEN THERMOPLASTIZITÄT UND VERSCHMUTZUNG BETAUUNG VERMEIDEN VERSCHMUTZUNG VERMEIDEN Auch Verschmutzungen verändern die Farbigkeit und DISPERSIONEN SIND AUS KEIM SILIKATFARBEN den optischen Eindruck von DISPERSIONEN Fassadenanstrichen. SIND AUS DISPERSIONEN KUNSTSTOFF KUNSTSTOFF UND SIND ZIEHEN AUS UND KUNSTSTOFF DEN ZIEHEN UND BIETEN ZIEHEN DEM DEN SCHMUTZ Die Verschmutzungsneigung SCHMUTZ von Fassadenanstrichen REGELRECHT AN. SCHMUTZ SCHMUTZ REGELRECHT REGELRECHT AN. AN. SCHMUTZ KEINE ANGRIFFSFLÄCHEN. wird im Wesentlichen von drei Faktoren beeinflusst: – von der statischen Aufladung – von der Thermoplastizität bzw. der „Klebrigkeit“ Die Farbe lädt KEIM Silikatfarben des Bindemittels Die Farbe lädt sich Die Farbe lädt sich sich elektrostatisch laden sich nicht auf. – von der Betauung der Oberfläche elektrostatisch auf. auf. Staub wird elektrostatisch auf. Staub wird angezogen. EINFLUSS DER BINDEMITTEL AUF THERMO- PLASTIZITÄT UND STATISCHE AUFLADUNG Organische Kunstharz-/Siliconharz-Bindemittel laden Kunststoff wird über sich bei Wind durch Reibung Erwärumg statisch weich auf und und ziehen so Schmutzpartikel aus der klebt Luft regelrecht an. Bei klebt höheren Temperaturen reagieren diese Bindemittel zudem thermoplastisch, d. h. sie werden bei Hitze klebrig. Die vom Wind angeblasenen und von der statischen Aufladung angezogenen Wasserdampf Schmutzpartikel kondensiert, die Fassade sie „kleben“ wird an finden ideale „Haftbedingungen“, nass. Wasser erzeugt der Oberfläche. Silikatische Laufspuren. Bindemittel zeigen diese Reaktionen nicht. Staub wird angezogen. angezogen. Kunststoff wird Kunststoff wird über über Erwärmung Erwärumg weich weich und und klebt. Wasserdampf Wasserdampf kondensiert, die Fassade kondensiert, wird die nass. Wasser Fassade erzeugt wird nass. Laufspuren. KEIM SOLDALIT ® IST MINERALISCH KEIM SOLDALIT UND BIETET ® IST MINERALISCH DEM UND SCHMUTZ KEINE ANGRIFFSFLÄCHEN. KEIM Soldalit ® lädt sich nicht auf. KEIM Silikatfarben kleben nicht. KEIM Soldalit ® klebt nicht. KEIM Silikatfarben verhindern Kondens- KEIM Soldalit wasserbildung. ® verhindert Kondenswasserbildung KEIM Soldalit ® lädt sich nicht auf. KEIM Soldalit ® klebt nicht. KEIM Soldalit ® verhindert Kondenswasserbildung

d e r fensterl a d e n e f f e k t 11 HYDROPHOB VERSUS HYDROPHIL Besonders die extreme Wasserabweisung („Hydrophobie“) wird als sogenannter „Lotuseffekt“ in Sachen „saubere Fassade“ in der Öffentlichkeit thematisiert und strittig diskutiert. Das Ausmaß der Wasserabweisung von Farben wird maßgeblich über die Zugabe entsprechender Additive, wie z. B. Siliconöle gesteuert. Paradoxerweise führen aber gerade Siliconöle zu verstärkter Anhaftung von Schmutzpartikeln. Der so plakativ herausgestellte „Abperleffekt“ hat sich in der Objektpraxis keineswegs als vorteilhaft erwiesen – im Gegenteil. Viele dieser mit extrem „hydrophoben“ Farben beschichteten Fassaden zeigen auffällig starke Verschmutzungen. Die mit Schmutzpartikeln beladenen Wassertropfen rollen die Fassade nach unten, bleiben an einem Putzkorn hängen und setzen sich dort fest. Auch bei kühlen Temperaturen sind Siliconharzfarben gegenüber Silikatfarben im Nachteil: denn auf Siliconharzfarben schlägt sich deutlich mehr Tauwasser nieder – dies gilt ganz besonders für Lotus- oder Abperlfarben. Die Folge: Die Oberflächen sind länger feucht und Schmutzpartikel können entsprechend leichter anhaften. Übrigens: Das Algenrisiko ist durch das ungünstige Betauungsverhalten von Siliconharzfarben ebenfalls deutlich erhöht (sofern keine giftigen, auswaschbaren Biozide zugesetzt sind). Links Fassadenanstrich mit Silikatfarbe und rechts mit Silicon- Abperlfarbe nach zwei Jahren Freibewitterung. STUDIENERGEBNISSE BESTÄTIGEN DIE VORTEILE VON SILIKATFARBEN Studienergebnisse bestätigen, was sich seit Jahren und Jahrzehnten an Objekten zeigt – nämlich, dass sich silikatische Beschichtungen in puncto Sauberkeit und Verschmutzungsresistenz am günstigsten verhalten. Dies liegt in erster Linie an den bereits dargelegten Eigenschaften von SiIikatfarben – antistatisch, nicht thermoplastisch, geringe Betauung, günstiges Benetzungsverhalten – maßgeblich bestimmt durch das silikatische Bindemittel Wasserglas. Das Phänomen der Mikrokreidung unterstützt dies zusätzlich in Form eines kontrollierten, witterungsbedingten „Abschleifens“ der Anstrichschicht im Nanometerbereich, das sich gleichmäßig über Jahrzehnte vollzieht. So werden eventuelle Schmutzanlagerungen konstant abgetragen. Mineralische Anstriche überzeugen durch ihre Patinafähigkeit – die Fassaden altern in Würde und behalten ihren Charakter. Fazit: Dispersions-Bindemittel werden durch Wärme klebrig und lagern so Schmutzpartikel ein. Silikatfarben sind antistatisch, nicht thermoplastisch und länger oberflächentrocken. Damit bleiben Fassaden länger sauber und sind auch nach Jahrzehnten noch schön.

ERHALTEN UND GESTALTEN