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KEIM Kreatives Gestalten

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k r e a t i v e s gest a

k r e a t i v e s gest a l t e n – produk t e und gest a l t u n g s t e c h n i k e n 11 Alte Technik neu im Trend: Dekorative Grau- und Tonmalerei A B Zeitlos schön: dekorative Maltechniken Vor allem als ornamentaler Schmuck, aber auch für Aufgaben in der allgemeinen Architekturmalerei eignet sich die althergebrachte Grau- und Tonmalerei als dekorative Maltechnik, die den Zweck verfolgt, dekorative Gliederungen und bildhauerischen Schmuck nachzuahmen. Die verwendete Technik orientiert sich dabei an einem Farbton, von dem vier bis fünf Abstufungen hergestellt werden. Der mittlere Ton als so genannter Lokalton ist zugleich der Grundton. Während früher vor allem mit Erdpigmenten wie beispielsweise Ocker, grüne Erde und rötlichen Pigmenten gearbeitet wurde, behaupten zunehmend auch zeitgemäße Farbtöne ihren Platz innerhalb dieser sehr traditionellen Technik. Gestaltung: Grau- und Tonmalerei Produktbeispiel: KEIM Dekorfarben 1. Auf einem mineralischen Putz (Mindestschichtdicke 5 mm) wird ein zweimaliger, reiner Silikatfarbenanstrich mit KEIM Purkristalat aufgebracht. Dann wird ein Grundfarbton („Lokalton“) ausgewählt und die Farbe aus KEIM Dekorfarbpulver und KEIM Fixativ angerührt. 2. Aus diesem Grundfarbton werden mittels weißen und schwarzen Dekorfarbpulvers hellere und dunklere Farbtöne gemischt. Mit dem hellsten Farbton beginnend wird das Motiv angelegt (Bild A). 3. Schritt für Schritt werden nun Licht und Schatten gemalt, bis der gewünschte Effekt erzielt ist (Bild B). Die Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Sie reichen vom ornamentalen Fassaden- und Sockelschmuck bis hin zur aufwendigen Architekturmalerei und zur großzügigen Ausgestaltung sakraler Räume.

ERHALTEN UND GESTALTEN