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KEIM Kreatives Gestalten

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k r e a t i v e s gest a

k r e a t i v e s gest a l t e n – produk t e und gest a l t u n g s t e c h n i k e n 17 Mit Phantasie ans Werk: Anspruchsvoller Schmuck mit Ornamenten A B Ornamentale Renaissance trotz Stahl und Glas In einer Zeit der Stahl- und Glasarchitektur und aller rationellen Bauweisen zum Trotz erlebt die Ornamentmalerei einen neuen Aufschwung. Ein reiches und vielfältiges Ornamentrepertoire steht den Wandmalern zur Verfügung, um Gebäude dekorativ auszugestalten. Vorherrschend in der Denkmalpflege sind drei große Ornamentstile: der romanische mit römischen, orientalischen, heidnischen und christlichen Formen und Motiven; der gotische mit Elementen wie Spitzbogen und der heraldische mit Elementen wie Monogrammen und Wappen. Gestaltung: Ornamentmalerei Produktbeispiel: KEIM Künstlerfarben (A-Technik) 1. Auf einem mineralischen Putz (Mindestschichtdicke 5 mm) wird ein zweimaliger, reiner Silikatfarbenanstrich mit KEIM Purkristalat aufgebracht. Hierauf werden zunächst die Konturen des Ornaments skizziert bzw. aufgepaust. 2. Mit den in Wasser angeteigten Farbpasten (KEIM Künstlerfarben) wird nun das Ornament gemalt (Bild A); für aquarellähnliche Effekte lassen sich die aufgemalten, ungebundenen Farbpigmente mit Wasser verwischen. Für lasierenden Farbauftrag können die Farbpasten mit Wasser weiter verdünnt werden. Während des Malens sind Korrekturen mühelos möglich, weil die Farbpigmente noch nicht gebunden sind. 3. Abschließend mehrmals mit KEIM Fixiermittel fixieren (Bild B).

ERHALTEN UND GESTALTEN