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KEIM Lignosil

konventionelle

konventionelle holzbeschichtungen anspruch und wirklichkeit Konventionelle Holzbeschichtungen basieren auf Leinölen, Alkydharzen, Acrylaten und anderen Kunststoffen. Sie sollen das Eindringen von Feuchtigkeit reduzieren und die Zerstörung des Lignins durch UV- Licht minimieren. Die Bindemittel dieser organischen Beschichtungen sind jedoch nicht dauerhaft UV-beständig. Das führt zunächst zu Veränderungen im Farbton oder im Glanz und in der weiteren Folge zum Abbau des Bindemittels. probleme Mit nachlassender Elastizität wird die Beschichtung spröde, platzt ab und verliert ihre Schutzwirkung. Feuchtigkeit dringt in die nun offen gelegten Bereiche des Holzes ein, hinterwandert die noch intakten Farbschichten, verstärkt die „Bewegungen“ des Holzes und beschleunigt somit den Zerstörungsprozess. Die Nachteile solcher Systeme sind: - mangelnde UV-Beständigkeit: vorzeitiger Bindemittelabbau, Farbtonveränderung - begrenzte Lebensdauer: Risse, Abplatzungen - hoher Unterhaltsaufwand: kurze Renovierungszyklen, aufwendige Vorarbeiten Konventionelle Beschichtungen für Holz weisen je nach Qualität und Belastung eine beschränkte Lebensdauer von ca. 3 bis 7 Jahren auf.

k e i m lignosil ® – die mineralf a r b e für holz 7 innovative holzbeschichtungen vision und innovation Die Hersteller konventioneller Holzbeschichtungen stellen regelmäßig Innovationsansätze vor und bringen Neuerungen auf den Markt. Dabei setzen sie jedoch stets auf die gleiche organische Basis, sodass die bekannten Nachteile wie bedingte UV-Beständigkeit und hoher Unterhaltsaufwand weiterhin in Kauf genommen werden müssen. das silikatische prinzip Silikatfarben bestehen aus anorganischen Bindemitteln, mineralischen Füllstoffen und anorganischen Farbpigmenten. Ihre Abbindung erfolgt anhand einer chemischen Reaktion des Bindemittels mit mineralischen Reaktionspartnern im Untergrund, die sich unlösbar miteinander verbinden. Silikatfarben haben sich auf mineralischen Baustoffen als extrem wetterbeständig und dauerhaft erwiesen. Mit ihrer typischen kalkmatten Optik und den rein anorganisch pigmentierten Farbtönen haben sie sich in der Pflege, dem Schutz und der Gestaltung von Gebäuden besonders bewährt. Die Entwicklung eines silikatischen Anstrichs für den organischen Untergrund Holz stellt einen bahnbrechenden Fortschritt in der Qualität der Holzbeschichtung dar! heureka! Nach 20 Jahren Forschungsarbeit ist den Entwicklern bei KEIM nun die Übertragung des Prinzips Silikatfarbe auf den Untergrund Holz gelungen. Zwei bewährte Beschichtungsstoffe werden dabei kombiniert: - ölige Grundierung mit gutem Eindringverhalten - Silikatfarbe mit zuverlässigem Schutz vor Abwitterung und UV-Licht Das Ergebnis ist KEIM Lignosil – die weltweit erste mineralische Verbundbeschichtung zum Wetterschutz von Holz.

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