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KEIM Nachhaltigkeit in Farbe

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„Wir wollen leben,

„Wir wollen leben, arbeiten, ringen, kämpfen und für unsere Mitmenschen sorgen, für die Nachkommenschaft arbeiten, damit es besser werde auf Erden.“ A. W. Keim TRADITIONELL NACHHALTIG

k e i m – na c h h a l t i g k e i t in f a r b e 5 KEIM. BESTÄNDIGKEIT UND WANDEL König Ludwig I. A. W. Keim EINE BAHNBRECHENDE IDEE Lange bevor Nachhaltigkeit zum Begriff wurde, fühlte sich unser Firmengründer Adolf Wilhelm Keim (1851–1913) dieser verpflichtet. Der Handwerker und Forscher beschäftigte sich auf Wunsch Ludwigs I. von Bayern mit der der Frage, wie man eine Farbe herstellt, die wie Kalk aussieht, aber zugleich so unzerstörbar wie Gestein wirkt und über einen langen Zeitraum haltbar ist. Dem Tüftler Keim gelang schließlich die Entwicklung eines Bindemittels aus flüssigem Kaliwasserglas und damit die bahnbrechende Erfindung des Prinzips der „Verkieselung“, einer unlösbaren Verbindung von Farbe mit Mauerwerk. 1878 erhielt er das kaiserliche Patent für seine Mineralfarben, die neue Maßstäbe bezüglich Beständigkeit, Farbkraft und Lichtreflexion setzten. ZWISCHEN TRADITION UND INNOVATION A. W. Keim legte damit den Grundstein für eine Firmengeschichte der besonderen Art. Seither zieht sich die Entwicklung innovativer, mitunter revolutionärer Produkte wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte von KEIM. Von unserer Tradition getragen und von visionären Ideen inspiriert, entwickeln und produzieren wir bis heute ausschließlich mineralische Produkte und Systeme. Wir verstehen uns als Vorreiter im mineralischen Bautenschutz, mit Kompetenz, Erfahrung und Leidenschaft. Unsere Produkt- und Servicepalette reicht längst über reine Anstrichprodukte hinaus: Mineralische Putze und Spachtelmassen, Holzsysteme, Produkte zur Betoninstandsetzung und Betonkosmetik, Wärmedämm-Systeme für innen und außen sowie Natursteinsysteme runden das Produktportfolio ab. ÜBER 140 JAHRE MINERALISCHE KOMPETENZ 1878 entwickelte A. W. Keim mit KEIM Purkristalat die erste praxistaugliche Silikatfarbe aus einer Pulverkomponente mit mineralischen Farbpigmenten und Füllstoffen und einer Flüssigkomponente, dem Bindemittel Kaliwasserglas. 1920er Jahre Die neuen Möglichkeiten der Mineralfarbe bildeten die technische Grundlage für die Architekturbewegung „Die Farbige Stadt“, ausgehend von Berlin, Wien, Hamburg, Stuttgart, Amsterdam und Zürich. In dieser Zeit avancierte KEIM‘sche Mineralfarbe zum Klassiker.

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