platzhalter

Aufrufe
vor 10 Monaten

KEIM Schimmelpilze in Innenraeumen

  • Text
  • Keim
  • Mycal
  • Sanierung
  • Schimmelpilze
  • Sanieren
  • Wirk
  • Unterschiedlichen
  • Sporen
  • Feuchtigkeit
  • Schimmelsanierung
  • Innenraeumen

PRÄVENTION UND

PRÄVENTION UND SANIERUNG SCHIMMELWACHSTUM BEEINFLUSSEN Das Wachstum von Schimmelpilzen wird maßgeblich durch die Faktoren Feuchtigkeit, Nährstoffangebot, Temperatur und dem pH-Wert des Untergrundes bestimmt. Schimmelpilze sind von Natur aus wahre Überlebenskünstler – sie ziehen sich bei Trockenheit in ein Ruhestadium zurück und werden wieder aktiv, wenn sich die Bedingungen ändern. Schimmelpilze wachsen dabei auch auf Materialien bzw. Flächen, die nicht sichtbar nass sind. Es genügt eine entsprechende Oberflächenfeuchte. Optimale Wachstumsbedingungen für fast alle innenraumrelevanten Pilzarten liegen in dem Bereich einer relativen Oberflächenfeuchte von 80 % bis 95 % vor. Diese Feuchtelast entsteht nicht nur dann, wenn durch konstruktive Baumängel der Taupunkt unterschritten wird, sondern oftmals sehr viel früher. „Mit dem KEIM Mycal-System biete ich meinen Kunden eine effektive und nachhaltige Schimmelsanierung und einen sicheren Schutz.“ Anton Fiener, Malermeister in Augsburg SCHIMMELSANIERUNG MIT SYSTEM Die Sanierung von Schimmelschäden im Innenraum ist eine interdisziplinäre Aufgabe und sollte immer in Zusammenarbeit der unterschiedlichen Gewerke und ausschließlich von qualifizierten Betrieben durchgeführt werden. Entscheidend für die weiteren Maßnahmen ist das Ausmaß des Gefährdungspotentials der betroffenen Fläche. Als Kriterien für die Bewertung gelten: – Die Größe der befallenen Fläche – Die Stärke und Tiefe des Befalls – Die Art der Raumnutzung – Die Wahrscheinlichkeit einer Sporenfreisetzung bei der Sanierung – Der Gesundheitszustand der Nutzer Die vorkommenden Schimmelpilzarten, die Dauer der Sanierungstätigkeiten und der geplanten Arbeitsverfahren gehen zusätzlich in die Bewertung der Gefährdung mit ein. Bei der letztlichen Gefährdungsbeurteilung wird entsprechend der DGUV-Information 201-028 in drei Kategorien von erhöhtem bis sehr hohem Risiko eingeteilt. Aus dieser Beurteilung sind die entsprechenden Sanierungs- sowie die nötigen Schutzmaßnahmen abzuleiten. RISIKOBEREICH SCHIMMELWACHSTUM Nährstoffzunahme Temperatur 60°C 10 50°C 9 40°C 8 30°C 7 20°C 6 10°C 5 0°C 4 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 relative Luftfeuchte in % In diesem Bereich ist das Schimmelwachstum besonders ausgeprägt. pH-Wert

k e i m my c a l ® - s y s t e m – wirk s a m v o r b e u g e n, na c h h a l t i g sanieren 9 INTELLIGENTE PRÄVENTION FÜR BEHAGLICHES WOHNEN

ERHALTEN UND GESTALTEN