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KEIM WDVS Fassaden interessant gestalten

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BERLINER ARCHITEKTURMIX:

BERLINER ARCHITEKTURMIX: ENERGETISCHE SANIERUNG EINER POSTMODERNEN IKONE POSTMODERNER BAUSTILSTAMMTISCH Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) ist 1988 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung entstanden. Das britische Architektenteam James Stirling, Michael Wilford & Associates hat den Altbau umfassend erneuert und in einen Komplex postmoderner Anbauten integriert. Leitgedanke war es, einen „freundlichen, unbürokratischen Ort zu schaffen“, der eher einem Campus als einem Bürogebäude gleichen sollte. Die um einen Innenhof gruppierten Einzelbauten greifen in ihren Grundrissen bekannte architektonische Formen aus der Baugeschichte auf: Amphitheater, Campanile, Stoa und Basilika. ORIGINALE GESTALTUNG AUF WDVS Vorlage für die Gestaltung der energetischen Fassade war das ursprüngliche Erscheinungsbild des Bauwerks. Aufgrund der ungewöhnlichen und intensiven Farbgebung und der unregelmäßigen Putzstruktur kamen die Planer auf KEIM. Gut beraten durch die KEIM Anwendungstechnik wurden Putz und Farbtöne individuell nachgemischt. Um dem historischem Vorbild zu genügen, musste dem Putz vor Ort noch händisch ein weiteres, größeres Gesteinskorn zugemischt werden. Das Ergebnis ist absolut überzeugend und übertrifft alle Erwartungen. Ein Unterschied zwischen den Bauweisen ist praktisch nicht auszumachen. Wo Wärmedämmung nicht nur als verordnet hin-, sondern als Gestaltungsmöglichkeit angenommen wird, entstehen energetisch effiziente und moderne Fassaden, die sich sehen lassen können.

ERHALTEN UND GESTALTEN